Bühnenspektakel
Auch wir haben heute einen erfolgreichen Triathlon finishen dürfen.
Unser Ziel galt aber nicht nur dem Sport, sondern unter dem Motto „rund geht´s für ´nen Guten Zweck" haben wir den 1. indeland Triathlon mit einer Spendenaktion verbunden. Unsere Sponsoren zahlen ein Kilometergeld für unsere Leistung. Sage und schreibe über 1850 EUR haben wir notiert. Das Geld, inklusive einer großen Verkleidungskiste, geht ohne Abzug von Kosten an die Regenbogen Kita in Aldenhoven. Allen Spendern und Gönnern ein herzliches Dankeschön - wir kommen in den nächsten Tagen kassieren. Der Dank gilt aber nicht nur für das zugesagte Geld, sondern auch für Ihr Interesse an unserer Aktion und den Projekten der Entwicklungsgesellschaft indeland.
Besonders danke ich Euch! Für eure spontane Zusage und Engagement an „rund geht´s"
Ihr habt neben Arbeit und Familie keine Mühe und keine Kosten für das Training gescheut.
Du meine liebe Frau verdienst einen Kuss für Deine liebenswürdige Art und Weise zahlungskräftige Sponsoren gefunden zu haben. Ohne Dich wäre diese Summe nicht zustande gekommen.
Dank auch an Ferdy für die Trikots und unser Zelt hier im Römerpark.
Übrigens fast alle von uns sind Mitglieder von Ferdys Gym hier in Aldenhoven
Vielen Dank auch an den Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft indeland Herrn Hans Martin Steins und seinen Teamkollegen Frau Elke Gielen und Herrn Björn Troll für die freundliche Unterstützung und Integration unserer Aktion in das Projekt 1. indeland Triathlon.
Nun möchte ich die Leiterin der Regenbogen Kita Aldenhoven auf die Bühne bitten.
Liebe Frau Müller, mit Stolz dürfen wir Ihnen diesen Scheck überreichen. Er gilt als Gutschein über die Spendenzusagen, die wir bis Ende September erfüllen werden.
Sie dürfen darüber frei verfügen. Danke schön.

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen
Nach dem Rennen haben uns viele Sportfreunde angesprochen, zum nächsten Triathlon wollten sie mitmachen. Der eine Laufen, der andere Radfahren, Schwimmen na ja - kommt noch. Aber dies ist genau dass was ich wollte! Den Aufbruch, sich aufrappeln, etwas zu sporteln, vielleicht mehr wer weiß das schon? In jedem Fall erfuhren wir enormen Zuspruch zu unserer Aktion. Ich sag euch: Wir machen das!
Vor dem Schwimmstart


Die Stimmung am See - Großartig! Letzte Abstimmung mit den Staffelradlern, die Socken zog ich später natürlich aus :)
Das Rennen
12:10 Startschuss am Blausteinsee für die Schwimmer der Startgruppe 4 und der Staffeln auf die Kurzdistanz. Mittendrin unsere Schwimmer vom Team my3ways: Karin Ruch, Petra Hahn, Sabine Borchert und Frank Westemeier. Unbarmherziger Wellenschlag am heutigen Tag, ja der Blausteinsee ist nicht berechenbar. Also Mund zu und durch. Nach einer knappen halben Stunde der erste Wechsel vom Schwimmen aufs Rad. Keiner abgesoffen, alle drin, Super. Unsere Radler Karl Bremen, Rosi Kaiser, Andreas Kannengießer, Winfried Luy sind on Tour. Heute nicht nur Rollen lassen sondern Kette Rechts und Druck druf! Vom Blausteinsee, 40 km rund um den Braunkohletagebau Inden, bis in die Wechselzone 2 in Aldenhoven auf der Komm. Schöne glatte Strecke! Ein paar 90 Gradkurven ja und? Wenn da nicht dieser Wind wäre. Manch einer kennt ihn nicht, diesen indeland Wind, permanent ums Loch sausend, es scheint als ob er immer von vorne kommt. Na ja, sag ich! Segelschiffe können ohne Wind nicht fahren, also sei ein Segelschiff. Bereits nach beachtlicher 1 Stunde 12 Minuten erreicht unser erster Radler die Wechselzone. Unsere Läufer kommen nun ins Spiel! Steffi und John Gielkens, Susanne Schnabel und Christel Thom gehen nacheinander auf die Menschenmengen gesäumte Laufpiste quer durch Aldenhoven. Es ist doch immer wieder das Gleiche: Einmal das Rad abgestellt ist der Wind scheinbar weg und die Sonne heizt die Läufer so richtig ein. Dies ist gut für die Zuschauer, für jeden etwas! Wir sind ja eine große Familie, was wäre ein Triathlon ohne Zuschauer? Sports alone. Vier Runden a 2,5 km durch Aldenhoven. Also Hut ab vor dem was die Aldenhovener Gemeinschaft da auf die Beine gestellt hat. Vom Start an begeisterte Zuschauer, duftende Grillwürste und Backwerk durchdringen des Läufers Nasen; gleich auch ein Bierchen, Musik , Tanz und Kunst sorgen für die nötige Motivation der Läufer das Ziel im Römerpark mit einem Endspurt zu erreichen. Arme hoch! Lächeln! Zielfoto, geschafft! Und schon geht es weiter! Hier im Römerpark ist die Hölle los. Jeder Athlet wird begeistert empfangen und wird so zum Sieger. Danke ihr wart klasse. Das Team my3ways konnte einen erfolgreichen Triathlon finishen. Bilanz: Keine Unfälle, keine technischen Mängel, alle gesund und glücklich im Ziel. Zusammen haben wir 257,5 km Wettkampfstrecke geleistet und unter dem Motto „rund geht´s für ´nen Guten Zweck" haben wir den 1. indeland-Triathlon mit einer Spendenaktion verbunden. Sage und schreibe über 1850,00 EUR haben wir an Spenden notiert, die zu 100% an die Regenbogen Kita Aldenhoven übergeht und ihr könnt mir glauben: Die Spende ist bei der Kita gut angelegt. Herzlichen Dank allen Spendern und Gönnern unserer Aktion, nicht nur für das Geld sondern auch für euer Interesse an unserer Aktion und den Projekten der Entwicklungsgesellschaft indeland. Danke allen Mitgliedern vom Team my3ways für euren spontanen Einsatz, Danke an Ferdy Müller von Ferdy´s Gym für den nötigen Background. Danke an die Veranstalter und Ausrichter des 1. indeland-Triathlon. Gratulation für die organisatorisch und technisch gelungene Veranstaltung. Ihr seit auf hohem Niveau! Wir freuen uns auf den zweite Satz.
Mit sportlichen Grüßen
Fred Kaiser
Initiator von „rund geht´s für ´nen Guten Zweck"
Den See kennenlernen
Dienstg, 12. August 17:00 Uhr
Den PKW voll gepackt mit Schwimmern sind wir los zum See. Zu schnuppern, zu wassern, eben das Wasser zu fühlen, ja endlich mal ins "Kalte Wasser" springen. Und ich sag euch: Wunderbar. Alle waren begeistert. Bei leichtem Wellengang durch das trinkbare Seewasser zu gleiten. Trinkbar aus dem Grunde, da ich immer das Wasser koste bevor ich darin schwimme. Ich bin der Vorkoster, der auf den man sich verlassen muss, der, der für alle Fragen eine plausible Antwort parat haben muss. Eben der Fred, der immer im See schwimmt. In jedem Fall hat jeder Teilnehmer wertvolle See- Erfahrungen machen können, die für sein weiteres Training nur Vorteile bringen wird. Aber eins noch: Die Frauen! An dieser Stelle muss ich unsere weiblichen Schwimmer loben. Sie waren am meisten ambitioniert, und haben die Gelegenheit gleich für eine Trainingsstunde genutzt. Super Ihr Frauen, ich bin stolz auf Euch.
Ich bedanke mich bei Karin, Petra, Frank und bei unserem Gast Peter
Ich freue mich auf das nächste Training im Blausteinsee
Übrigens: Wir halten die Seeordnung ein: Schwimmen nur im Bojenbereich und hinterlassen keine Abfälle! Meine ollen Schluppen am Ufer nehme ich mit, also kein Müll!
Lt. Google Earth hat der Bojenbereich eine Schwimmbahn von rd. 120 m
Ich würde mich freuen, wenn dies als Vorbild dienen würde.
Mit soprtlichen Grüssen
Fred